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Leserbriefe

Konzentration auf das Kernangebot

Es ist naheliegend: Als Patientin suche ich mir ein Spital aus, das sich im gefragten Bereich einen Namen gemacht hat. Die Ärztinnen und Ärzte und das Pflegeteam verfügen dort infolge vieler behandelter Fälle über eine breite Erfahrung, wenden neueste Technologien an und kennen modernste Therapieformen.

Genau diese Konzentration wird durch die Fusion nun auch in öffentlichen Spitälern möglich. Die Spitalstandorte können sich auf ihr spezialisiertes Kernangebot konzentrieren. Davon profitieren auch das medizinische Fachpersonal und letztlich die Uni, die dank Spezialisierung und damit hohen Fallzahlen auch für angehende Ärztinnen und Ärzte interessant bleibt und mit den Unis der übrigen Schweiz mithalten kann.
Aus Patientinnen- und Patientensicht ist der Fall in beiden Kantonen klar: Die Zukunft ist ein gemeinsames Unispital. Dafür braucht es ein deutliches Ja zu den beiden Staatsverträgen.

Erika Eichenberger, Liestal, Landrätin Grüne
 

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Die Grünen-Unabhängigen arbeiten in Bildungsfragen eng mit dem Komitee Starke Schule beider Basel zusammen.
 

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Dienstag, Januar 08, 2019

Teilrevision Gemeindeordnung Birsfelden

Das Wahlverfahren für den Schulrat wird in Birsfelden geändert. Statt wie bis anhin eine Proporzwahl durchzuführen, soll neu das Majorzprinzip angewendet werden.

Mit den in der Vernehmlassung angeführten Änderungen und Vorschlägen sind die Grünen-Unabhängigen einverstanden. Allerdings befürworten wir, dass ausserdem eine Regelung eingeführt wird, die besagt, dass nur Birsfelder/-innen in den Schulrat wählbar sind, die aktuell keine schulpflichtigen Kinder in der betroffenen Schule haben. Dies liegt daran, dass der Schulrat auch Anstellungsbehörde der Lehrpersonen ist und bei disziplinarischen Verfehlungen diese unabhängig beurteilen muss. Wenn die eigenen Kinder in dieselbe Schule gehen, können leicht Vorurteile entstehen, wenn die Kinder zuhause über Verfehlungen oder allfällige Gerüche berichten. Durch eine Regelung, die besagt, dass nur Personen wählbar sind, die aktuell keine Kinder in der Schule haben, können derartige Konflikte vermieden werden.