Grüne-Unabhängige

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News

  • Dienstag, Oktober 05, 2021

    Motion "Nachtflugverbot zur Vermeidung von Herz-Kreislauf-Todesfällen"

    Die von Landrätin Rahel Bänziger (Landrätin) eingereichte Motion zum Thema Nachtflugverbot wird an der kommenden Landratsitzung vom 21.10.2021 behandelt. Die Parlamentarierin fordert ein Flugverbot von 23:00 bis 06:00 Uhr, um die notwendige Lärmreduktion in der Nacht zu erzielen. Die Motion weisst darauf hin, dass der Fluglärm gesundheitliche Schäden zur Folge hat und dringend gehandelt werden muss.

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  • Samstag, Oktober 02, 2021

    Laufbahnverordnung soll überarbeitet werden

    Am Donnerstag reichte Landrätin Anita Biedert einen Vorstoss zum Promotionsmodell der Sekundarschulen ein. Ziel ist es, die vorhandenen Schwachstellen im heutigen Beförderungssystem zu eliminieren. Die Laufbahnverordnung des Kantons Basel-Landschaft soll dazu überarbeitet werden.

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  • Sonntag, September 26, 2021

    Mobilität durch Corona eingeschränkt

    Wie die aktuellen Daten des Kantons Basel-Landschaft zeigen, ist die Mobilität aufgrund der Corona-Pandemie in den unterschiedlichen Transportbereichen bis zu 40% eingebrochen. Die verschiedenen Tramlinien verzeichnen dabei den deutlichsten Rückgang.

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Die Grünen-Unabhängigen arbeiten in Bildungsfragen eng mit dem Komitee Starke Schule beider Basel zusammen.
 

Kernthemen

Auch wenn die Grünen-Unabhängigen die gesamte politische Bandbreite abdecken, beschäftigen sie sich insbesondere in den Bereichen Umwelt, Sozialwesen, Bildung, nachhaltige Ökologie, Wirtschaft. 

Umwelt schützen

Wir streben eine Effizienzsteigerung beim Energieverbrauch und eine breite Förderung erneuerbarer Energien an. Atomkraftwerke müssen so schnell wie möglich abgeschaltet werden. Die Bevölkerung muss vor schädlichen Einflüssen wie Ozon, Feinstaub, Lärm, Abgasen und Mobilfunkstrahlung ebenso geschützt werden wie unsere Naturräume mit den Gewässern. Die Chemiemülldeponien in unserer Region müssen einer Totalsanierung unterzogen werden. Eine Billigsanierung, wie sie in Muttenz mit der Chemiemülldeponie Feldreben vorgesehen ist, lehnen wir ab.

Soziales Engagement

Ein solidarischer Umgang mit sozial Schwächeren ist uns wichtig. Toleranz und Respekt sind notwendig für ein friedliches Zusammenleben. Ein Mitwirken der Migrantinnen und Migranten am täglichen Leben bildet ein zusätzliches Potenzial. Es braucht mehr familienergänzende Betreuungsmöglichkeiten. Jeder hat Anrecht auf existenzsichernde Arbeit.

Qualitative Bildung

Wir streben ein hochstehendes und praxisbezogenes Bildungssystem an. Lehrpersonen müssen fachlich und methodisch fundiert ausgebildet sein. Nur so können Sie einen qualifizierten Unterricht erteilen. Den Lehrplan 21 lehnen wir in der heutigen Form ab. Wir befürworten einen Rahmenlehrplan, der für jedes Fach und jedes Schuljahr die zu behandelnden Lerninhalte enthält. Um die Chancengleichheit sowohl der leistungsschwächeren als auch der leistungsstärkeren Schüler/-innen zu wahren, befürworten wir auf der Sekundarstufe 1 drei unterschiedliche Leitungsniveaus in allen Promotionsfächern (ausser Sport).
Gute Lehrpersonen garantieren nicht nur einen hohen Bildungsstandard, sondern zeigen den Kindern auch Grenzen auf. Gewalt, Mobbing und Rassismus haben an unseren Schulen nichts verloren. Kleinere und in Leistungsniveaus getrennte Klassen sind für eine optimale Chancengleichheit wichtig. Nur so können alle Schülerinnen und Schüler gleich gefördert und gefordert werden

Nachhaltige Ökologie

Wir setzten auf Bio-Produkte und lehnen die Produktion von gen-manipulierten Nahrungsmitteln ab.
Unsere Umwelt darf nicht planlos verbaut werden. Die Bodenversiegelung darf nicht ungebremst weitergehen. Wir befürworten den Ausbau des Öffentlichen Verkehrs. Die „Südumfahrung Basel“ lehnen wir ab, dafür befürworten wir den 1/4-Stundentakt der S-Bahn auf den Hauptverkehrsachsen. Weniger Beton dafür mehr Grün ist unser Motto.

Wirtschaft

Langfristig müssen Einnahmen und Ausgaben übereinstimmen. Besonders gut ist Geld in Bildung und Forschung, zur Förderung erneuerbaren Energien und zur effizienteren Nutzung der Ressourcen angelegt. Wir ziehen regionale Produkte mit kurzen Transportwegen vor. In der nachhaltigen Sanierung unserer Gebäude sehen wir enorme Energie-Sparmassnahmen. Wir streben die 2'000 Watt-Gesellschaft an, ohne auf unseren wirtschaftlichen Wohlstand verzichten zu müssen. Energieeffizienz und Suffizienz sind wichtige Begriffe grüner Wirtschaftspolitik.