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Die Grünen-Unabhängigen arbeiten in Bildungsfragen eng mit dem Komitee Starke Schule beider Basel zusammen.
 

Vorstösse zum Thema Bienen

Bereits drei parlamentarische Vorstösse wurden im Landrat eingereicht.

Das Postulat "Feldversuche mit nicht zugelassenen Pestiziden" von Jürg Wiedemann (Grüne-Unabhängige) hat die Problematik von offenen Feldversuchen mit nicht zugelassenen Pestiziden und die Auswirkungen auf die Bienen und Imker angesprochen.

Das Postulat "Unzulässige Feldversuche der Firma IES" von Jürg Wiedemann (Grüne-Unabhängige) behandelt einen Fall des Jahres 2011, als die Firma IES Feldversuche mit einem Pestizid durchführte, ohne eine Bewilligung eingehholt zu haben. Die Folge der Feldversuche war die Schwächung von Bienenvölkern in vielen Gemeinden.

Das Postulat "Kantonale Bestäubungsprämien für Imker/-innen resp. Abgeltungen von imkerlichen Aufwendungen" von Regina Werthmüller (parteilos) möchte den Imkern eine jährliche finanzielle und flächendeckende Abgeltung der Aufwendungen pro Bienenvolk ermöglichen. 

 

Petition

Am 07. Oktober 2015 wurde die Petition "Entschädigung von rückstandsbelastetem Honig durch Feldversuche mit Pestiziden" mit 158 Unterschriften eingereicht. Durch die Gefahr von Pestizid-Rückständen im Honig (durch Feldversuche mit nicht bewilligten Pestiziden), die sich dann auf das Label des Honigs auswirken kann, hat die Petition zum Ziel, dass

  1. im Umkreis von 1.0 km von einem  Versuchsfeld obligatorisch von allen Bienenstandorten Honigproben zu entnehmen und auf das betreffende Pestizid zu untersuchen sind, wenn die Applikation vor der Honigernte erfolgte.
  2. der Probandenkreiss um einen Kilometer erweitert wird, wenn in einem Honig unzulässige Konzentration des Pestizids gefunden werden.
  3. der rückstandsbelastete Honig eingezogen und enschädigt wird: Honig mit Label mit 20 Fr./kg, Honig ohne Label mit 18.5 Fr./kg.

Hier können Sie die Medienmitteilung der Grünen-Unabhängigen zur Einreichung der Petition lesen.