Grüne-Unabhängige

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News

  • Samstag, Januar 15, 2022

    Zentrum von Birsfelden soll grün bleiben

    Das Komitee für ein grünes Zentrum hat das Referendum mit 1'067 Unterschriften geschafft. Sie setzen sich dafür ein, dass das Zentrum der Gemeinde Birsfelden weniger dicht überbaut wird und so ein ausgewogener Quartierplan erstellt werden kann. Notwendig wären 500 Unterschriften gewesen. (ai)

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  • Dienstag, Dezember 28, 2021

    Sicherheit des AKW Leibstadt ungenügend

    Das AKW Leibstadt müsste schnellstmöglich stillgelegt werden. Die Studie von Reaktorsicherheitsexperten Prof. Dr. Manfred Mertins deckt auf, dass bei verschiedenen Sicherheitssystemen das AKW die Anforderungen nicht mehr erfüllt. Nach einer halbjährigen Revision wurde der Kernreaktor vor wenigen Tagen wieder hochgefahren. Gegen die Auswirkungen einer Kernschmelze seien keine besonderen Massnahmen zu ergreifen, denn eine Kernschmelze sei unwahrscheinlich, meinen die Verantwortlichen. Sie spielen das Problem runter. (lb)

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  • Samstag, Dezember 18, 2021

    AKW Beznau mit verrosteter Stahlhülle

    Die Stahlülle des über 50 Jahre alten Atomkraftwerks Beznau ist marode. Auf eine Interpellation von Nationalrätin Florence Brenzikofer (Grüne) betreffend der 3 cm dicken Stahlhülle antwortete der Bundesrat beängstigend: "Die ermittelte maximale Korrosionstiefe lag an der Aussenfläche der Stahldruckschale bei 5,2 und an der Innenoberfläche bei 4 Millimetern." (jw)

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Die Grünen-Unabhängigen arbeiten in Bildungsfragen eng mit dem Komitee Starke Schule beider Basel zusammen.
 

Vorstösse zum Thema Bienen

Bereits drei parlamentarische Vorstösse wurden im Landrat eingereicht.

Das Postulat "Feldversuche mit nicht zugelassenen Pestiziden" von Jürg Wiedemann (Grüne-Unabhängige) hat die Problematik von offenen Feldversuchen mit nicht zugelassenen Pestiziden und die Auswirkungen auf die Bienen und Imker angesprochen.

Das Postulat "Unzulässige Feldversuche der Firma IES" von Jürg Wiedemann (Grüne-Unabhängige) behandelt einen Fall des Jahres 2011, als die Firma IES Feldversuche mit einem Pestizid durchführte, ohne eine Bewilligung eingehholt zu haben. Die Folge der Feldversuche war die Schwächung von Bienenvölkern in vielen Gemeinden.

Das Postulat "Kantonale Bestäubungsprämien für Imker/-innen resp. Abgeltungen von imkerlichen Aufwendungen" von Regina Werthmüller (parteilos) möchte den Imkern eine jährliche finanzielle und flächendeckende Abgeltung der Aufwendungen pro Bienenvolk ermöglichen. 

 

Petition

Am 07. Oktober 2015 wurde die Petition "Entschädigung von rückstandsbelastetem Honig durch Feldversuche mit Pestiziden" mit 158 Unterschriften eingereicht. Durch die Gefahr von Pestizid-Rückständen im Honig (durch Feldversuche mit nicht bewilligten Pestiziden), die sich dann auf das Label des Honigs auswirken kann, hat die Petition zum Ziel, dass

  1. im Umkreis von 1.0 km von einem  Versuchsfeld obligatorisch von allen Bienenstandorten Honigproben zu entnehmen und auf das betreffende Pestizid zu untersuchen sind, wenn die Applikation vor der Honigernte erfolgte.
  2. der Probandenkreiss um einen Kilometer erweitert wird, wenn in einem Honig unzulässige Konzentration des Pestizids gefunden werden.
  3. der rückstandsbelastete Honig eingezogen und enschädigt wird: Honig mit Label mit 20 Fr./kg, Honig ohne Label mit 18.5 Fr./kg.

Hier können Sie die Medienmitteilung der Grünen-Unabhängigen zur Einreichung der Petition lesen.