Grüne-Unabhängige

4127 Birsfelden, Tel. 061 313 09 80, E-Mail: gruene-unabhaengige@gmx.ch

News

  • Montag, September 12, 2022

    Steigende Energiepreise

    Alternative Energieproduktionsstätten müssen für die kommenden Monate geprüft und aktiviert werde. (so)

    Mehr

  • Freitag, August 26, 2022

    Bautätigkeit im Jahr 2021 nimmt stark zu

    Im Kanton Basel-Landschaft nahm mit Blick auf das Vorjahr die Bauvorhaben um 5.2% auf 2.07 Mrd. zu. Dies lag hauptsächlich am privaten Wohnungsbau, welcher insgesamt 1.22 Mrd. investierte, was etwa 17% mehr sind als im Jahr 2020. Öffentliche Investitionen nahmen hingegen ab. (11.9% auf 428 Mrd.) lh

    Mehr

  • Samstag, August 20, 2022

    Leerwohnungsquote in Baselland gesunken

    Seit 2018 ist dieses Jahr die Leerwohnungsquote das erste mal auf unter 1% gesunken. Die Bezirke Liestal und Laufen weisen mit 1.2 % die höchste Leerwohnungsziffer auf. Der Bezirk Sissach derweil mit 0.7% die niedrigste. Neu liegt die Anzahl leerer Wohnungen bei 1'353. (lb)

    Mehr

Leserbriefe

Brauchtumsfeuer töten viele Igel

Brauchtumsfeuer schaden nicht nur der Umwelt, sondern bedeuten oft auch viel Tierleid. Kleintiere wie beispielsweise Igel und Reptilien suchen Schutz unter dem Holzhaufen, wenn diese schon Tage vor dem Anzünden aufgehäuft werden. Wird der Holzhaufen dann angezündet, können die Tiere nicht mehr flüchten, weil um den Haufen herum Menschen stehen. So rufen Tierschutzverbände auch immer dazu auf, erst am „Feiertag“ das Holz auf einem Haufen zu schichten. Oder eben ganz darauf zu verzichten.

(Name der Redaktion bekannt)
 
 
Leserbriefe sind jederzeit herzlich erwünscht!
Maximal tausend Anschläge, bitte einsenden an: gruene.unabhaengige@gmx.ch
 

Spenden

Wir freuen uns über Ihre Spende.

Grüne-Unabhängige
4127 Birsfelden

IBAN CH 09 00769 4035 3692 2001
 

Link

Die Grünen-Unabhängigen arbeiten in Bildungsfragen eng mit dem Komitee Starke Schule beider Basel zusammen.
 

Negative Auswirkungen des neuen 5G-Netzes

Die elektrische Spannung der in er Schweiz gesetzlich erlaubten 5V/m muss für den Ausbau und die Funktionsfähigkeit des 5G-Netzes auf 20V/m erhöht werden. Sonst würden die 16mal stärkeren Sender keinen Sinn machen. Bereits zweimal scheiterte die Forderung der Mobilfunkbetreiber um eine Einführung von höheren Grenzwerten beim Ständerat. Die Lösung ist nun die Umgehung dieses Problems, indem anscheinend nicht mehr 48 000 ERP (effective radiated power) pro Sektor, sondern nur noch 50 bis 500 ERP für 5G benötigt werden. Diese Art von Hochrüstung gilt als Bagatelländerung und braucht keine Bewilligung. Stossend ist jedoch, dass der Antennenhersteller Ericsson – der das Unternehmen Swisscom beliefert – auf der eigenen Homepage schreibt, dass die neuen Antennen Sendeleistungen bis zu 25 000 ERP erfordern. Mit einer möglichen Sendeleistung in dieser Höhe, handelt es sich keines falls mehr um eine Bagatelländerung, sondern um eine maximale Änderung einer Mobilfunk-Sendelage, die ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren nicht in Betrieb gehen dürfen sollte.

Am 6. Mai 2019 veröffentlichte der Weltbiodiversitätsrat seinen ersten Bericht zum globalen Zustand der Biodiversität. Leider fehlen in diesem Bericht Informationen über die Auswirkungen der fünften Generation des Mobilfunkstandards, welcher ein wichtiger Faktor für das heutige Artensterben darstellen wird. Insbesondere Insekten, die für unsere Nahrungsmittelproduktion von grosser Wichtigkeit sind, können durch die Strahlung geschädigt werden. Auch das Schweizer Fernsehen nimmt die Aussagen des Weltbiodiversitätsrats zwar auf, weist jedoch ebenfalls nicht auf mögliche Auswirkungen des 5G-Netzes hin.