Grüne-Unabhängige

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News

  • Montag, September 12, 2022

    Steigende Energiepreise

    Alternative Energieproduktionsstätten müssen für die kommenden Monate geprüft und aktiviert werde. (so)

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  • Freitag, August 26, 2022

    Bautätigkeit im Jahr 2021 nimmt stark zu

    Im Kanton Basel-Landschaft nahm mit Blick auf das Vorjahr die Bauvorhaben um 5.2% auf 2.07 Mrd. zu. Dies lag hauptsächlich am privaten Wohnungsbau, welcher insgesamt 1.22 Mrd. investierte, was etwa 17% mehr sind als im Jahr 2020. Öffentliche Investitionen nahmen hingegen ab. (11.9% auf 428 Mrd.) lh

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  • Samstag, August 20, 2022

    Leerwohnungsquote in Baselland gesunken

    Seit 2018 ist dieses Jahr die Leerwohnungsquote das erste mal auf unter 1% gesunken. Die Bezirke Liestal und Laufen weisen mit 1.2 % die höchste Leerwohnungsziffer auf. Der Bezirk Sissach derweil mit 0.7% die niedrigste. Neu liegt die Anzahl leerer Wohnungen bei 1'353. (lb)

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Leserbriefe

Brauchtumsfeuer töten viele Igel

Brauchtumsfeuer schaden nicht nur der Umwelt, sondern bedeuten oft auch viel Tierleid. Kleintiere wie beispielsweise Igel und Reptilien suchen Schutz unter dem Holzhaufen, wenn diese schon Tage vor dem Anzünden aufgehäuft werden. Wird der Holzhaufen dann angezündet, können die Tiere nicht mehr flüchten, weil um den Haufen herum Menschen stehen. So rufen Tierschutzverbände auch immer dazu auf, erst am „Feiertag“ das Holz auf einem Haufen zu schichten. Oder eben ganz darauf zu verzichten.

(Name der Redaktion bekannt)
 
 
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Die Grünen-Unabhängigen arbeiten in Bildungsfragen eng mit dem Komitee Starke Schule beider Basel zusammen.
 

29.01.2020

Keine Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung!

Am 9. Februar wird über die Vorlage "Verbot der Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung" abgestimmt. Die Grünen-Unabhängigen sind mit einem klaren "Ja" für dieses wichtige Begehren. Ziel der Vorlage ist es, dass sich künftig nicht nur strafbar macht, wer sich negativ öffentlich über Personen aufgrund einer anderen Rasse, Ethnie oder Religion äussert, sondern auch, wer öffentlich Personen wegen ihrer sexuellen Orientierung herabsetzt.

Geschützt werden sollen damit insbesondere Personen, die aufgrund ihrer Homo-, Hetero- oder Bisexualität diskriminiert werden. Gegen die Vorlage wurde das Referendunm ergriffen, mit der Begründung, dass diese die Meinungsfreiheit sowie die Gewissens- und Gewerbefreiheit bedrohe. Dieser Meinung sind wir nicht. Deshalb stimmen Sie am 9. Februar JA zum Verbot der Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung!